Amtliche Lagepläne zum Bauantrag

Der Lageplan zum Bauantrag dient der Bauaufsichtsbehörde zur Beurteilung, ob ein geplantes Bauvorhaben in Bezug auf die vorhandenen bzw. geplanten Flurstücksgrenzen, Gebäude und anderen baulichen Anlagen und Objekte so durchgeführt werden kann, dass die baurechtlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Zum Inhalt des darstellenden Teils des Lageplans zählen u. a.:

  • Höhenlage mindestens der Eckpunkte des Baugrundstücks,
  • vorhandene Gebäude und wesentliche bauliche Anlagen auf dem Baugrundstück und benachbarten Grundstücken mit Angabe ihrer Nutzung, Geschosszahl, Dachform und Wandhöhe im Sinne der Abstandsflächenermittlung sowie ggf. der Firsthöhe,
  • Darstellung der Baumbestände
  • Kennzeichnung angrenzender öffentlicher Verkehrsflächen.

Der beschreibende Teil des Lageplanes besteht aus dem Titelblatt, ggf. mit Anlage, und dem Auszug aus dem Automatisierten Liegenschaftsbuch (ALB).